Unsere Schulordnung


Versuche immer dein Bestes, durch dein Verhalten und deine Mitarbeit der Übungen zu einem reibungslosen Unterrichtsverlauf beizutragen.

Sei immer aufmerksam, schnell und konzentriert. Bemühe dich, soweit mitzudenken, dass du immer eine Nasenlänge voraus bist. Du willst kämpfen lernen, da sind Wachsamkeit, Beobachtungsgabe und Mitdenken Grundvoraussetzung.

Sei beständig, sei wachsam, sei ernsthaft, sei höflich, sei stark, sei gründlich.

Die erlernten Kampftechniken werden nur im Ernstfall eingesetzt,wenn Gefahr für das eigene Leben und die Familie eintritt.

Das Missbrauchen oder sich damit profilieren, mit den erlernten Kamptechniken ist verboten und wird mit sofortigem Ausschluss  bestraft.

Gewaltbereitschaft (körperliche und physische Gewalt) in der Schule und außerhalb der Schule ist strengstens untersagt und wird bestraft.

Die Teilnahme am Unterricht unter Einfluss von Alkohol, Drogen und Medikamenten während des Trainings ist nicht gestattet.

Es ist untersagt, vor, während und nach dem Unterricht Unsinn zu treiben oder unangebrachte Ausdrücke zu gebrauchen. Es ist natürlich gestattet vor Trainingsbeginn sich zu unterhalten und auszutauschen. 

Sei immer im Unterricht bereit, den anderen Teilnehmern/innen zu helfen.

Kein Kritisieren anderer Kampfstile oder Mitglieder der Schule bzw. rede nie in leichtfertiger Art über sie! Das Abwerten andere Kampfstile ist untersagt im Dojang und außerhalb der Schule.

 

Verletzungen, Allergien, akute Erkältungszustände sowie andere relevante Erkrankungen oder Verletzungen sind dem Meister vor Aufnahme des Trainings und Probleme während des Trainings, sofort und unbedingt mitzuteilen, um darauf entsprechend reagieren zu können. Blutungen sind sofort zu melden, der Meister zu informieren (Infektionsgefahr) und die erste Hilfeleistung muss sofort geschehen.

 

Der Gruß wird zu Beginn und am Ende des Trainings und während der unterschiedlichen Übungen durchgeführt, um den Respekt, den Meister und den Schülern gegenüber zu erweisen. Höflichkeit ist Pflichtfach.

Das rechtzeitige Erscheinen vor Beginn der Trainingsstunde sollte stets eingehalten werden.

Die Weisungen des Meisters sind wegen zu hoher Verletzungsgefahr stets zu befolgen. Dem Übungsleiter/Meister obliegt während der Übungsstunden die Wahrung der Etikette.
Desinteressiertes, lasches und lustloses Üben kennen wir nicht; dies wäre eine Beleidigung für unseren Meister, die Übungsgruppe und unseren Partner.

Unterbrich nicht den Unterricht durch Bemerkungen oder gar durch kluge Einwände!

Das Anlehnen an Wänden ist nicht gestattet.

Hinterlasse den Unterrichtsraum und die Umkleide sauber.

Das Betreten des Dojangs mit Straßenschuhen ist strengstens verboten.

Mobile Geräte sind vor dem Unterrichtsbeginn auf Lautlos zu schalten, um den Unterricht nicht zu stören.

Fairplay ist Ausdruck einer menschlichen Haltung, die sich im achtsamen Verhalten gegenüber sich selbst, gegenüber anderen, aber auch gegenüber der Um-und Mitwelt ausdrückt.

 

Politik und Religion ist im Unterricht Tabu. Wer sich nicht daran hält, wird abgemahnt und vom Unterricht ausgeschlossen.

Die Teilnahme in meiner Taekwondoschule ist jedem Menschen freigestellt. Wir üben gemeinsam und nicht gegeneinander. Wer diesen Schritt nicht annimmt und akzeptiert, ist bei uns falsch.

 

Einige Regeln in der Schule halte ich  eigentlich auch im alltäglichen Leben für eine Selbstverständlichkeit (Höflichkeit, Körperpflege, Hilfsbereitschaft).

Aus Sicherheitsgründen und zur Reduzierung des Verletzungsrisikos dürfen grundsätzlich keine Halsbänder, Ketten, Ringe getragen werden. Wenn an diesen Dingen jemand mit den Fingern oder mit den Fußzehen hängenbleibt, kann es aufgrund der Wucht und Geschwindigkeit der Bewegungen zu leichten oder zu schweren Verletzungen kommen.
Fingernägel und Fussnägel sind kurz und rund geschnitten zu tragen und sollen die Fingerkuppe nicht überragen.

Deine Trainingsbekleidung ist zu Trainingsbeginn stets sauber.

Superregel im Treppenhaus 

Langsam, leise, friedlich, freundlich und Rücksichtnahme…..

Euer Meister Dieter Ortlepp




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